© Heidi Scholl 2018_ Made with Magix
Praxis für Homöopathik Heidi Scholl 079 255 07 60

Lebenskraft

Die Lebenskraft ist jener Teil des Menschen, auf den die Homöopathie heilenden Einfluss nimmt. Sie (diese Lebenskraft) bezeichnete Samuel Hahnemann - der Begründer der Homöopathie - als "geistartig". Er stellte somit auch gleich klar, was sie nicht ist und nie sein kann: nicht grobstofflich; sie selbst gehört nicht zu dieser für uns üblichen groben Materie, die wir sehen, tasten, wahrnehmen können. Hahnemann beschrieb sie in seinem Grundlagenwerk als derjenige Teil des Menschen, der dem Menschen seine Lebendigkeit verleiht. Ohne sie wäre der Mensch nicht lebensfähig. Er schrieb in einem seiner vielen Paragraphen 11), dass wenn der Mensch erkrankt sei, so sei ursprünglich erst einmal diese Lebenskraft krankhaft verstimmt. Erst später wird davon auch der menschliche Körper ergriffen. Will der Mensch echte Heilung finden, so muss es etwas geben, das seine Lebenskraft direkt anspricht. Und dazu ist die Homöopathie fähig.
Obwohl die Ähnlichkeitsregel das wichtigste Prinzip der Homöopathie ist, so darf eben die korrekte Definition dieser "Lebenskraft" keinesfalls vernachlässigt werden. Denn diese Lebenskraft darf eben nicht mit der Seele, dem Gemüt gleichgesetzt werden. Demzufolge dürfen Gemütssymptome auch nicht immer und unter allen Umständen entscheidend sein, bei der Wahl des richtigen Mittels. Bis zum heutigen Tag beobachte ich eine gewisse Verlegenheit, wenn Homöopathen diese Lebenskraft definieren sollten. Das war beim Begründer dieser Heilkunst nicht anders: Dr. Samuel Hahnemann hatte ebenfalls um die richtigen Worte gerungen... Ich möchte hiermit einen neuen Versuch wagen, und gleichzeitig das Wichtigste zusammenfassen:
Hahnemanns Begriff der "Lebenskraft" bezeichnet nur einen Teil jener feinstofflichen Kraft, die man in der gesamten belebten Natur in gewaltigen Mengen antrifft, so auch beim Menschen selbst. Noch entzieht sie sich der offiziellen Wissenschaft, weil ja bekanntlicherweise alles, was für die ‘Wissen’-schaftler wissenschaftlich nicht beweisbar ist, grundsätzlich nicht existiert und nicht sein darf und daher nicht ist.... Diese Lebenskraft durchfliesst den menschlichen Körper, wie auch das menschliche Blut, das durch die Adern fliesst. Sie nährt unseren Körper und versorgt ihn mit der notwendigen Kraft. Ohne sie wäre der Mensch in der Tat nicht lebensfähig. Sie ist aber auch Informationsträgerin von verschiedensten (auch genetischen) Botschaften: von allem, was krank macht; und von allem, was gesund erhaltend ist. Sie ist es, die zuerst "krankhaft verstimmt" ist, wie sich Hahnemann einst ausdrückte. Und sie - die Lebenskraft - ist es, auf die die Homöopathie einzuwirken vermag.
© Heidi Scholl 2018_ Made with Magix
Praxis für Homöopathik Heidi Scholl 079 255 07 60

Lebenskraft

Die Lebenskraft ist jener Teil des Menschen, auf den die Homöopathie heilenden Einfluss nimmt. Sie (diese Lebenskraft) bezeichnete Samuel Hahnemann - der Begründer der Homöopathie - als "geistartig". Er stellte somit auch gleich klar, was sie nicht ist und nie sein kann: nicht grobstofflich; sie selbst gehört nicht zu dieser für uns üblichen groben Materie, die wir sehen, tasten, wahrnehmen können. Hahnemann beschrieb sie in seinem Grundlagenwerk als derjenige Teil des Menschen, der dem Menschen seine Lebendigkeit verleiht. Ohne sie wäre der Mensch nicht lebensfähig. Er schrieb in einem seiner vielen Paragraphen 11), dass wenn der Mensch erkrankt sei, so sei ursprünglich erst einmal diese Lebenskraft krankhaft verstimmt. Erst später wird davon auch der menschliche Körper ergriffen. Will der Mensch echte Heilung finden, so muss es etwas geben, das seine Lebenskraft direkt anspricht. Und dazu ist die Homöopathie fähig. Obwohl die Ähnlichkeitsregel das wichtigste Prinzip der Homöopathie ist, so darf eben die korrekte Definition dieser "Lebenskraft" keinesfalls vernachlässigt werden. Denn diese Lebenskraft darf eben nicht mit der Seele, dem Gemüt gleichgesetzt werden. Demzufolge dürfen Gemütssymptome auch nicht immer und unter allen Umständen entscheidend sein, bei der Wahl des richtigen Mittels. Bis zum heutigen Tag beobachte ich eine gewisse Verlegenheit, wenn Homöopathen diese Lebenskraft definieren sollten. Das war beim Begründer dieser Heilkunst nicht anders: Dr. Samuel Hahnemann hatte ebenfalls um die richtigen Worte gerungen... Ich möchte hiermit einen neuen Versuch wagen:
Hahnemanns Begriff der "Lebenskraft" bezeichnet nur einen Teil jener feinstofflichen Kraft, die man in der gesamten belebten Natur in gewaltigen Mengen antrifft, so auch beim Menschen selbst. Noch entzieht sie sich der offiziellen Wissenschaft, weil ja bekanntlicherweise alles, was für die ‘Wissen’-schaftler wissenschaftlich nicht beweisbar ist, grundsätzlich nicht existiert und nicht sein darf und daher nicht ist.... Diese Lebenskraft durchfliesst den menschlichen Körper, wie auch das menschliche Blut, das durch die Adern fliesst. Sie nährt unseren Körper und versorgt ihn mit der notwendigen Kraft. Ohne sie wäre der Mensch in der Tat nicht lebensfähig. Sie ist aber auch Informationsträgerin von verschiedensten (auch genetischen) Botschaften: von allem, was krank macht; und von allem, was gesund erhaltend ist. Sie ist es, die zuerst "krankhaft verstimmt" ist, wie sich Hahnemann einst ausdrückte. Und sie - die Lebenskraft - ist es, auf die die Homöopathie einzuwirken vermag.